Newsletter MenschenBildung 02/2021


«Die Menschen lieben heute in der Wissenschaft die Zahl, sie lieben aber auch im sozialen Leben die Zahl. Sehen Sie einmal die sozialistische Wissenschaft an: sie besteht fast aus lauter Statistiken. Und aus Statistiken, das heißt aus Zahlen, werden die wichtigsten Dinge geschlossen, erschlossen. Nun, auch mit Zahlen lässt sich alles beweisen und alles glauben. Denn die Zahl ist nicht ein Mittel, etwas zu beweisen, sondern die Zahl ist gerade ein Mittel, die Menschen zu täuschen. Sobald man nicht von den Zahlen auf das Qualitative sieht, über die Zahl hinwegsieht und auf das Qualitative sieht, kann man durch die Zahl am meisten getäuscht werden.»     
(Rudolf Steiner, Berlin 1919)



Liebe Leserinnen, liebe Leser

Früher las man dicke Zeitungen, wenn man informiert sein wollte - wer sich für gebildet hielt, täglich mehrere. Geschrieben wurden sie von unabhängigen Redaktionen, so dass man sich aufgrund verschiedener Sichtweisen selber eine eigene Meinung bilden konnte.

Aktuell geht es genau umgekehrt. Die Massenmedien verkünden zur Corona-Krise alle mehr oder weniger dasselbe und bilden auf diesem Weg unsere Meinung. Darüber hinaus teilen Sie uns auch explizit mit, was unsere Meinung sei. Wie viele von uns die Maskenpflicht wünschten, wieviele sich impfen lassen würden, ob die Mehrheit strengere Massnahmen wünscht – all das wird uns ständig gesagt, so dass ich regelmässig vorgehalten bekomme, ob ich mal zur korrekten Mehrheit, oder eben meist nur zur falsch liegenden Minderheit gehöre. So treibt man eine Herde zusammen und lenkt sie in die gewünschte Richtung.

Steht denn hinter dem Mainstream-Kurs auch die Mehrheit der Bevölkerung und vor allem die Mehrheit der Ärzte, Wissenschaftler und Fachleute ?
Die Art und Weise wie mit davon abweichenden Äusserungen von Fachleuten, oder öffentlich geäusserter Kritik umgegangen wird zeigt klar, dass dem nicht so ist.
Kürzlich aber las ich nun auf NAU einen Bericht, der mir meine Zweifel erklärt. Darin kann ich lesen, warum vor allem ältere Menschen wie ich anfällig sind für das Falsche, oder gar Verschwörungstheorien: Wir Älteren sind mit den digitalen Medien noch weniger vertraut und können deshalb seriöse von unseriösen Nachrichten und Informationsquellen schlechter unterscheiden. Der Sozialwissenschaftler in diesem Bericht fordert deshalb, dass man in der Schule lernen sollte, gute von schlechten Informationsquellen zu unterscheiden. Gegenüber Leuten wie mir solle man aber viel Empathie zeigen und sich nicht anmerken lassen, dass man sie für blöd halte.
Die Medienkompetenz, die es unsern Kindern zu vermitteln gilt beinhaltet also, ihnen auch weiterzugeben, wo die richtigen Wahrheiten zu finden sind, wem wir arglos vertrauen sollen und vor allem, dass wir auf alle andern, die es nicht in die offiziell seriösen Kanäle schaffen, also auch die Mehrheit der Fachleute, keinesfalls hören sollten.
Dies scheint mir eine sehr ungeheuerliche Definition von Medienkompetenz zu sein. Sie zeigt aber sehr gut, wohin der Wandel geht. Wir sind alle ins Netz gegangen – gefangen, bald total kontrolliert und reduziert auf unsere Funktion darin.
Es ist das Ende der Freiheit, der Grundrechte und vor allem der Menschlichkeit.
Wir machen mit, aktuell in der Hoffnung, dass uns dieselbe digitale Kontrolle, die uns bereits im Griff hat, wieder mehr Freiheit schenkt, falls wir tun was verlangt wird.
Gehorsam als Voraussetzung für Freiheit – wie geht das zusammen ?

Ich finde es geht nicht. Ich hoffe auf ein Frühlingserwachen von immer mehr Menschen. Den nötigen Schwung dafür möchte ich euch mit dem folgenden Lied weitergeben:
« Wo wei mir hi ?» Lied zur Zeitenwende 2020 von Karin Jana Beck und Matthias Gerber:

Ich denke es ist höchste Zeit, dass wir alle uns die Frage stellen, wohin die Reise gehen soll. Dann können wir selber die volle Verantwortung für unsere Lebensgestaltung übernehmen, statt weiter in der steten Anspannung vor eventuellen Lockerungen, oder doch wieder Verschärfungen zu leben. Nur so können wir hier und jetzt mit unseren Kindern und Nächsten beginnen, zu leben wie wir es wirklich wollen.


Frohe Ostern und einen schönen Frühling wünscht euch herzlich,




«Historisch gesehen sind die schrecklichen Dinge – Krieg, Völkermord und Sklaverei – nicht durch Ungehorsam entstanden, sondern aus Gehorsam.»
(Howard Zinn)

 

 

Veranstaltungen

Veranstaltungen zu organisieren ist seit einem Jahr eine fragwürdige Tätigkeit. Ich verschiebe die Seminare vor uns hin und versuche, das Tal zwischen den Wellen zu erahnen. Bisher blieb es aus, so dass es bei der Verschieberei bleibt. Ich danke all denen, die sich weiterhin anmelden und mir so helfen, meinen Optimismus aufrecht zu erhalten ! Achtet künftig auch auf den aktuellen Durchführungsort, da gibt es möglicherweise noch Änderungen. Bitte bezahlt die Kursgebühr erst kurz vorher, sobald klar ist dass der Tag stattfinden kann. Alle Angemeldeten erhalten spätestens 10 Tage vor dem Kurs aktuelle Informationen.

Ulrike Kegler
Lob den Lehrerinnen – Wer Beziehungen stärkt macht Schule gut

Wir brauchen eine neue Beziehungskultur an den Schulen. Ulrike Kegler bringt uns an diesem Tag die Inhalte ihres neuen Buches "Lob den Lehrer*innen" nach Zürich. Sie weist uns darin eine Fülle von Wegen, um Lehrerinnen und Lehrer zu unterstützen. Auf sie kommt es an, wenn wir Schule erfolgreich machen wollen. Denn wo die Erwachsenen gemeinsam an den Beziehungen arbeiten, nehmen sie die Kinder und Jugendlichen mit.
Samstag 1. Mai, 
in Zürich
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Christiane Kutik
Wieder mehr Freude mit Kindern - in herausfordernden Zeiten

Seit vielen Monaten sind gerade auch Familien mit Herausforderungen konfrontiert, die an den Nerven zehren. Nach wie vor gilt für viele, auf engstem Raum im Homeoffice zu arbeiten, und mittendrin die Kinder – die Ihre Eltern „physisch anwesend – und doch unnahbar erleben.  „Viel zu oft reagiere ich ungerecht und laut,“ sagen Eltern. „Und dann tut es mir leid.“
In diesem Seminar geht es darum, wie es gelingt wieder Lichter im Familienalltag aufzustecken, durch gute Selbstfürsorge, durch Verlässlichkeit, lebensfrohe Rituale, Humor. Auf dass wieder mehr Freude und Herzenswärme fließen kann.

Samstag 29. Mai, in Zürich
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Gerda Salis
Spiel als Sprache des Kindes

Die verbale Sprache ist für das Kind noch eine begrenzte Möglichkeit, um sich auszudrücken. Im freien primären Spiel findet es eine Raum, in dem es alles, was es innerlich bewegt, ausdrücken kann. Jede Spielhandlung, jede Spielgeste ist immer ein Dialog mit der Welt. Verstehe ich diese Sprache, die auch mir als Kind vertraut und zugänglich war, selber noch?  Was zeigt und sagt mir das Kind? 
Spielerisch tauchen wir selber wieder in Spielerlebnisse ein. Anhand von Spielgeschichten versuchen wir, die Tiefe des kindlichen Spiels besser zu verstehen.
neues Datum: Samstag 12. Juni, in Zürich
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Schulleitung und Team der Villamonte
Freilandhaltung auch für Menschenkinder ? Besuch in der Villamonte, einer Schule, wo jedes Kind immer das tun kann, was es wirklich tun möchte

Die Villamonte ist ein Ort, wo 3-18 jährige Kinder und Jugendliche in Bewegung bleiben und frei entscheiden, wo sie tätig sein möchten, sei es drinnen oder draussen. Sie bietet den Kindern und Jugendlichen eine Umgebung an, die ihren individuellen Entwicklungsbedürfnissen entgegenkommt.
Ja, eine solche Schule gibt es! Seit 35 Jahren. Ja, es funktioniert ! Kinder wissen, was sie tun möchten, es gibt keine Notwendigkeit sie zu unterrichten.

Kommt mit allen euren Fragen und Zweifeln und seht euch diese Schule an. 

Samstag 4. September, in Galgenen
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Karel Dolista
Stu
dienreise: Prag zwischen gestern und morgen

Prag ist eine in mancher Beziehung ganz ausserordentliche Stadt. Etliche für ganz Europa zukunftsweisende Impulse gingen von diesem Ort aus. 
Unsere Studienreise bietet sachkundige Führungen, spannende Erzählungen und genügend Zeit für individuelle Unternehmungen
4.-10. Oktober, in Prag
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Dominik Rentsch
Move, clap & smile 7 - Rhythmus- und Bewegungsspiele für den Unterricht

Ziel des Kurses ist es, einen originellen Fundus an Rhythmusspielen und Bewegungselementen anzulegen, die zur Auflockerung oder zur Stärkung des Selbstbewusstseins und der Konzentration im Unterricht mit Kindern & Jugendlichen angewandt und weiterentwickelt werden können. Nebenbei wird auch das eigene kreative Potential angesprochen und es gilt: „Der Weg ist das Ziel !“Mit Humor gewürzt und durch Improvisation verfeinert. Wer bei Dominik Rentsch schon einmal dabei war bekommt hier, wie vielfach gewünscht, Gelegenheit sein Repertoire zu erweitern. Für Neueinsteiger ist der Kurs aber genauso geeignet !
Samstag 23. Oktober, in Zürich
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Henning Köhler
Und wer fragt die Kinder, was sie brauchen ? Plädoyer für eine Pädagogik des Verstehens und der Hilfsbereitschaft

Ein Tag über verängstigte, entmutigte, traurige, überforderte, zappelige, erschöpfte Kinder: Impressionen aus der Praxis eines heilpädagogischen Teams, das sich vor allem um Kinder kümmert, die als „verhaltensauffällig“ gelten und oft den schulischen Anforderungen nicht genügen. 
Ermutigung für Eltern und Lehrer, pädagogisch zu handeln, wenn Kinder in Not sind. Pädagogisch heißt immer: verständnisvoll, unterstützend, beschützend, ermutigend. 
Wie oft geschieht das Gegenteil ! Ein Kind zeigt Schwäche, und die Umstehenden tun alles, um es noch mehr zu schwächen. Ein Kind zeigt Angst, und die Umstehenden tun alles, um es noch mehr zu ängstigen. 
Samstag 13. November
, in Zürich
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Veranstaltungen anderer Anbieter

Gastronomen, Veranstalter und Kulturschaffende haben seit einem Jahr einen schweren Stand. Sie haben nicht einfach Zwangsferien - es wird ihnen ihre Tätigkeit verboten, ihre materielle Existenz gefährdet und, was vielleicht noch schwerer wiegt, sie dürfen ihre Berufung und Leidenschaft nicht mehr leben.
Was bleibt ihnen und auch uns übrig ?
Das führen uns Ursus & Nadeschkin sehr treffend vor Augen im folgenden kurzen Sketch:
U&N endlich mal was, das nichts damit zu tun hat


Anthroposophische Sommertagung
Zürich, 16.-19.7.
Gerne laden wir Sie zur Sommertagung 2021 ein!

Anmeldungen mit Kurswahl sind ab sofort möglich. Die Zahl der Teilnehmenden an den einzelnen Kursen ist begrenzt. Aufgrund der ausserordentlichen Umstände durch die Corona-Epidemie bestätigen wir bis 17. Juni 2021 die Durchführung der Tagung.
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Das 14. Pädagogische Sommerakademieprogramm und Klassenlehrerfortbildung 2021
Autonomieentwicklung und Gesundheit fördern - aktuelle Aufgaben der Pädagogik
Do. 29.7 - So.1.8.2021 an der Tübinger freien Waldorfschule
mehr Infos/Anmeldung

 

 

Lesenswert

 

Stanford-Studie: Kein Nutzen durch Lockdowns, aber Risiken - Vernichtendes Urteil von Top-Forschern
John Ioannidis lehrt an einer der besten Universitäten der Welt, an der Stanford University School, als Medicine Professor. Sein Fachgebiet ist Medizin, Epidemiologie, Bevölkerungsgesundheit sowie biomedizinische Datenwissenschaft und Statistik. Nebenbei ist er Co-Direktor des Innovationszentrums für Meta-Forschung. Laut Berliner Einstein-Stiftung gehört er aktuell zu den zehn meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. Jemanden wie Ioannidis kann man nicht einfach als „Corona-Leugner“ abtun. Das heißt, man kann es, und wird es wohl auch. Aber bei einem wie ihm fällt diese Diffamierungs-Taktik in sich zusammen wie ein missglücktes Soufflé.
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Die Zeit der Meinungsfreiheit ist auch für Lehrerinnen und Lehrer vorbei:
Nach den Primarlehrerinnen Prisca Würgler und Rahel Fabrice traf es mit Markus Häni nun eine weitere Lehrperson. 
Die Kantonsschule Wohlen stellte den Lateinlehrer per sofort frei. Sein Vergehen? Häni machte von seinem Recht auf freie Meinungsäusserung Gebrauch. An der Demonstration in Wohlen rief er die Erwachsenen dazu auf, den Kindern endlich die Angst vor dem Virus zu nehmen. Zu viel des Guten für die Aargauer Schulbehörden, lesen Sie hier.

Stopp Massentestungen und Masken an Schweizer Schulen
Gemäss Artikel 11 der Bundesverfassung haben Kinder und Jugendliche einen besonderen Anspruch auf Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung. Es ist an der Zeit, sich im Rahmen unserer Möglichkeiten für die Schwächsten unserer Gesellschaft stark zu machen.
Betroffene und besorgte Menschen, welchen das Thema unter den Nägeln brennt, gibt es zurzeit mehr als genug.
Mehr Infos/Petition unterzeichnen

Musterbrief an die Schulen bezüglich der Maskenpflicht ab der 4. Klasse:
Infos/Download

Aktivitäten und Infos zum selben Anliegen bietet der Verein "Kinder atmen auf."
Mehr Infos

Geimpfte in Israel haben eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte - israelische Forscher sprechen von einem «neuen Holocaust»  (Von Patrick Delaney, LifeSite)
Dies zeigte eine Analyse der Daten des Gesundheitsministeriums. Bei jungen Geimpften ist die Mortalität noch wesentlich höher.
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Dramatischer Appell an die WHO: Top-Virologe warnt vor Massensterben durch Corona-Impfungen       (Epoch Times, 21. März 2021)
„Wir werden einen enormen Preis für die Corona-Massenimpfkampagne zahlen“, sagt ein führender Virologe und Impfentwickler. Er fordert die WHO auf, die Impfkampagnen weltweit „sofort“ zu stoppen.
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40% kurzsichtige Kinder in China
China verbannt Handys aus dem Klassenzimmer
Seit Februar 2021 besteht in China ein landesweites Handy- und Tablet-Verbot in Schulen. Der Staat will damit der auffallend hohen Kurzsichtigkeit bei Kindern vorbeugen und ein weiteres Ziel erreichen.
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BUCHTIPP

Michael Hüter
Kindheit 6.7 - ein Manifest

Die großen Entwicklungen, Fortschritte und Leistungen im kulturellen wie auch im wissenschaftlichen Bereich – und die sind enorm – verdanken wir einzelnen Menschen, oft schon Kindern und Jugendlichen, die vorwiegend durch die Unterstützung ihrer Familie die Möglichkeit hatten, ihrer Intuition und ihren Begabungen zu folgen. Ohne Krippe, Kindergarten und Schul-Druck. Etwa 80 Prozent aller Persönlichkeiten (nicht nur) Europas der letzten Jahrhunderte, die Herausragendes für Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft geleistet haben, wurden zuallererst lange familial sozialisiert.
mehr Infos/Buch bestellen



 

 

 

Stellenausschreibungen

Für das kommende Schuljahr suchen wir Lehrkräfte für die folgenden Fächer:
Textiles Gestalten
(grösseres Teildeputat)
Physik, Kunstgeschichte
(kleinere Teildeputate)
mehr Infos/Kontakt

RUDOLF STEINER SCHULE BIEL
Für das Schuljahr 2021 / 2022 suchen wir

eine Klassenlehrperson für unsere 1. / 2. Klasse
(Voll- oder Teilpensum)

eine Klassenlehrperson für unsere 5. Klasse 
(Voll- oder Teilpensum)

eine Klassenlehrperson für unsere 6. oder 7. Klasse
(Voll- oder Teilpensum)

eine Klassenlehrperson für unsere  9. Klasse 
mit Schwerpunkt Naturwissenschaften

mehr Infos/Kontakt

Johannesschule Küsnacht
Heilpädagogische Schule im Bezirk Meilen ZH

Wir suchen eine Stellvertretung Gesamtleitung , inkl. Schulleitung 20-30%

Auf August 2021 suchen wir eine/n schulischen HeilpädagogIn 40 – 90 %

mehr Infos/Kontakt

 

 

MenschenBildung unterstützen und ermöglichen

Mitglieder-, Gönnerbeiträge und Spenden 2021

Eure Spenden, Mitglieder- und Gönnerbeiträge ermöglichen nicht einfach die Organisation von Kursen oder ermässigte Kursgebühren. Ihr setzt ein Zeichen für kindgerechte Pädagogik und helft, das Bewusstsein dafür zu fördern. Ihr ermöglicht damit unseren Einsatz , egal ob ihr selber pädagogisch tätig oder sonst mit Kindern unterwegs seid. 

Herzlichen Dank allen, die uns bisher bereits als Mitglieder oder Gönner unterstützen. Genauso danke ich schon jetzt allen, die MenschenBildung unterstützenswert finden und neu einen Beitrag leisten. Über alle aufgerundeten Mitgliederbeiträge freuen wir uns immer sehr.
Die aktuellen Tarife:

Normal Verdienende

Fr.    75.-

Gönnerinnen, Gönner     

Fr. 150.-

 

 

 

 

 

Studierende

Fr.    40.-

Institutionen

Fr.  150.-

 

 

Alle Spenden und Beiträge per E-Banking auf das nachfolgende Konto überweisen (oder bei uns einen Einzahlungschein anfordern):

MenschenBildung – Kindern begegnen, Blümlimattweg 23, 3600 Thun
CH31 0900 0000 8766 0517 5 

Danke!


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