Newsletter FPA 06/2014

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Nun geht unser Jubiläumsjahr dem Ende entgegen. Wir haben zurück-, aber auch nach vorn geblickt.  2015 gewinnt der Blick nach vorn an Gewicht. Innerhalb der Geschäftsleitung geht die Umverteilung weiter, Daniel überträgt mir immer mehr Aufgaben. So jetzt auch die Redaktion unseres Kurshefts.
Die äussere Form wird sich mindestens vorläufig nicht verändern. Ich möchte aber im Heft und in den Newslettern vermehrt unsere Ideen und Überlegungen mit euch teilen und jeweils näher erläutern, weshalb wir diese Veranstaltungen anbieten und was der Gewinn eurer Teilnahme sein kann.
Ein frischer Frühlingswind soll unser Tun beflügeln. Ich hoffe, ihr spürt dieses Lüftchen bis in die Weihnachts- und Schulstuben hinein und lasst euch, hinter dem Ofen hervor, an unsere Seminare locken.

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ganz herzlich,
Christian Wirz

"Was bewundern wir an Kindern: ihre Neugierde! Dann Einfallsreichtum, Verspieltheit, Offenheit, die Bereitschaft, Dinge auszuprobieren, Flexibilität, Humor, Energie, Freude an neuen Ideen, Aufrichtigkeit, Lernbereitschaft und vielleicht die kostbarste und umfassendste aller Eigenschaften – das Bedürfnis zu lieben." ( Ashley Montagu )

Veranstaltungen

Das neue Kursheft ist da! Download als pdf

Vom Wunder des Menschwerdens - Embryologie Plastizieren
Die Erlebnisse des Embryo in den ersten Wochen

Das Modellieren embryonaler Gestaltungsvorgänge ist ein unvergessliches, tiefgreifendes Erlebnis. Es birgt die wohl einzigartige Möglichkeit, zugleich künstlerisch tätig, wahrnehmend und mitempfindend in die Bilde- und Erlebnisprozesse der kindlichen Entwicklung einzutauchen. Es ist eine forschende Tätigkeit, die wissenschaftliche Präzision mit der für jede Therapie geforderten Empathie verbindet.

Lasst euch auf eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit diesem Thema ein. Erfahrt wie bereichernd handelndes Lernen ist und lasst euch inspirieren, mit euren SchülerInnen auch an andere Themen «begreifend» heranzugehen.
Leitung: Christian Breme
Samstag 24. Januar in Zürich
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Schlänitzsee - neue Wege zu einer jugendgerechten Schule


An der staatlichen Montessori-Schule Potsdam arbeiten Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahren vorwiegend ausserhalb der Schule auf dem Land. Sie säen, ernten, bauen, kochen, bewirten Gäste und verkaufen ihre eigenen Produkte, angeleitet von einem Landwirt, einem Bootsbauer und ihren LehrerInnen. Dass dies mit dem Lehrstoff dieser Altersstufe gut zu verbinden ist, zeigt die Jugendschule am Schlänitzsee seit sieben Jahren.

Leitung: Ulrike Kegler
Samstag 31. Januar in Zürich
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Humor im Unterricht
Auch in schwierigen Zeiten den Humor nicht zu verlieren kann lebensrettend sein. Wie wir diese Lebenslektion in die Schulstuben bringen, zeigt uns Dominik Rentsch derart erfrischend, dass wir sein Seminar  „Humor im Unterricht“ gleich noch einmal anbieten.
Leitung: Dominik Rentsch (Die Hälfte, nämlich Oleg des Gauklerduos Gilbert & Oleg!)
Samstag 7. März in Zürich
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Seit einigen Monaten liefert die Buchhandlung BEER euch die bei uns bestellten Bücher. Künftig möchten wir vermehrt gemeinsame Lesungen und Referate anbieten. Das wunderschöne Ladenlokal im Herzen Zürichs eignet sich dafür sehr gut.  Den Anfang macht:
Weltmacht Kommunikation und ihre gegenwärtige Krise - Ein Blick in die Zeit

Vortrag von Prof. Dr. Rainer Patzlaff
Freitag 13.3. 19h30 in Zürich
In Deutschland leidet inzwischen jedes dritte Kind im Vorschulalter an Sprachentwicklungsstörungen. Das wichtigste Medium menschlicher Kommunikation ist damit fundamental bedroht. Gleichzeitig sprengen aber die technischen Möglichkeiten für eine weltweite elektronische Kommunikation alle Grenzen. Ein tiefes Bedürfnis der Menschen sucht hier Befriedigung und verschafft der Medienindustrie gigantische Gewinne.
Wie ist dieses Nebeneinander von Rückschritt und Fortschritt zu verstehen?
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Wegen Umbau geschlossen - Pubertät verstehen

«Pubertät ist, wenn die Eltern schwierig werden» – so lautet der Titel des Tagebuchs einer betroffenen Mutter (Marianne Arlt). Der humorige Perspektivwechsel, der sich darin ausspricht, weist auf die beiderseitigen Schwierigkeiten hin, denen sich die Pubertierenden wie auch die Eltern ausgesetzt sehen, wenn die Kindheit beendet ist und der junge Mensch Erwachsenenstatus beansprucht, vorerst aber von Krisen geschüttelt ist und von einem Extrem ins andere fällt.
Leitung: Prof. Dr. Rainer Patzlaff
Samstag 14.3. in Zürich
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Veranstaltungsreihe Blick über den Zaun:
Wie entwickeln sich Kinder in einer Schule, in der sie jederzeit tun können was sie wollen?
Die Villa Monte in Galgenen, eine der wenigen unterrichtsfeien Schulen Europas, hat 30 Jahre Praxiserfahrung mit dieser Grundhaltung. Bringt eine solche Schule Menschen hervor, die auch danach tun was sie wirklich wollen? Woran können wir das erkennen?
Wir bieten euch die Möglichkeit, diese Schule mit uns zu besuchen. Zweifel, ob Kinder wirklich auch freiwillig und gerne lernen und die Frage, welche Bedingungen wir ihnen dazu schaffen müssen, wollen wir klären an diesem Tag.
Leitung: Rosmarie Scheu und Harry Kohl
Samstag 21. März in Galgenen (SZ)
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Wertvolle Orientierungshilfe zu vielen Erziehungsthemen und hilfreiche Antworten auf unsere Fragen erwarten uns im Seminar
„Kinder brauchen Werte“
Wertschätzung, Liebe, Geborgenheit, Mitgefühl, Vertrauen, respektvolles Miteinander gehören zu den tragenden Werten, die Kinder innerlich stärken.Ein Seminar mit praktischen Beispielen – wie es gelingt, Werte im alltäglichen Zusammenleben zu vermitteln.
Leitung: Christiane Kutik
Samstag 28. März in Zürich
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Vorschau:
Unser Jahresprogramm steht schon fast. Viele Seminare sind online bereits ausgeschrieben und ihr könnt euch auch schon anmelden.
zur Kursübersicht

Folgende Daten sind noch in Planung, geben wir euch aber hier zum vormerken schon weiter:

  • Dorothea Niklaus: Samstag 2.5. in Thun
  • Prof. Dr. Marianne Gronemeyer: Samstag 30. Mai in Zürich
  • 13.-19. Juli:  Pragreise
  • Thuner Tagung: Neue Zusammenarbeit des FPA mit der PH Bern und LEBE. Samstag  12. September in Thun
  • 5.-11. Oktober : Pragreise
  • Rainer Patzlaff: Samstag 31. Oktober in Zürich
  • Dominik Rentsch: move, clap & smile. Samstag 14. November in Zürich
  • Henning Köhler: Samstag 21. November in Zürich
  • Johannes Stüttgen: Samstag 28.11. in Zürich

 

Veranstaltungen anderer Anbieter

Arno Stern und André Stern : „Dem Leben vertrauen“
Vortragsabend im Grossen Konzertsaal in Solothurn
Donnerstag, 15. Januar, 19.30 Uhr
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Original Play - von Herzen Spielen

Vortrag und Workshop mit Fred O. Donaldson und Jolanta Grazykowska, 13.-15. März in Säriswil (BE)
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Übergänge in der Kindheit von der Geburt bis 14: Bedeutung, Herausforderung, Konsequenzen - Aufgaben für Erzieher und Lehrer
Internationale Tagung am Goetheanum vom 30. März - 3. April 2015
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Exkursion: DAS ERBE TIBETS
Gebaute Symbolik mit Bildungsfunktion
14-tägige Exkursion vom 11. bis 24. Juli 2015
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Bücher

Stetig bin ich auf der Suche nach Büchern, die uns die Augen öffnen für die Kinder und ihre Bedürfnisse: Was sie wann brauchen damit sie sich gut entwickeln können. Bücher die uns wachrütteln und bewusst machen, dass unsere Welt für Kinder immer untauglicher wird. Bücher die uns Orientierung geben, wie wir da bewusst entgegenwirken können.
Es gibt nur ganz wenige Bücher, die meine diesbezüglichen Vorstellungen befriedigend erfüllen. Umso mehr freue ich mich, dass mir vor einiger Zeit wieder eine solche Perle zugespielt wurde:
Gabriele Pohl: Kindheit – aufs Spiel gesetzt

Spiel ist unabdingbar für eine gesunde Entwicklung des Kindes. Das freie Spiel fördert kognitive, sprachliche und motorische Fähigkeiten, ebenso wie emotionale und soziale Intelligenz. Es fördert Fantasie und Kreativität.
Dieses praktische Buch ist kein Ratgeber im engeren Sinne, sondern eines, das den Blick schärfen soll für die wahren Bedürfnisse von Kindern allgemein und insbesondere die des individuellen Kindes. Es will deutlich machen, welche Entwicklungsräume das Kind benötigt und Mut machen, den Kindern zu vertrauen, wenn sie eigene Erfahrungen machen möchten.
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Buchtipp zum Seminar vom 31.1.
Ulrike Kegler: Wo sie wirklich lernen wollen
- 7 Jahre Jugendschule Schlänitzsee
Die Schule erhielt Preise, unter anderen den Deutschen Schulpreis. Besucher reisen nach Potsdam und die Warteliste der staatlichen Montessori-Oberschule ist lang. Die Zeit nannte sie »eine Schule zum Verlieben«. Und dennoch: Die Lehrerinnen und Lehrer finden, dass sie eigentlich erst am Anfang der notwendigen Umwandlung ihrer Schule stehen.
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Buchtipp von Dominik Rentsch (Lehrer, Theaterpädagoge, Schauspieler)
Rhythmusspiele der Welt“ Musikalische Spielmodelle für die Rhythmusarbeit in Gruppen
„Das Buch von Rolf Grillo beinhaltet eine wunderbare - und für alle Alterstufen brauchbare -Sammlung von Rhythmusspielen und Bewegungselementen. Zur Vorbereitung hilft zudem eine DVD mit genauen Anleitungen und eine Audio-CD. Erfrischend, anregend und mit viel Humor umgesetzt ! Als Praxishandbuch sehr zu empfehlen...“
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Die Unterrichtsmaterialien zur Erfolgsbroschüre "Agropoly" der Erklärung von Bern EVB
Für die Sekundarstufe I + II, DVD mit drei umfassenden Modulen für das Thema "Lebensmittelproduktion". An diesem Beispiel lassen sich die globalen Verflechtungen auf sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene gut aufzeigen. Ungleichheit, Armut, Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit - all diese Aspekte werden auf didaktische und zugleich spielerische Weise behandelt. Schüler und Schülerinnen lernen mit Hilfe unserer Unterrichtsmaterialien die Wertschöpfungskette für Nahrungsmittel kritisch zu analysieren.
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Lesenswert

Einen Vorgeschmack auf Lesung und Seminar mit Prof. Dr. Rainer Patzlaff bieten wir mit dem nachstehenden Interview:
Was macht ein Professor, der den Ruhestand vor Augen hat? Er forscht!
(Aus dem Newsletter der Vereinigung der Waldorfkindergärten, September 2014)
"Erschreckende Gesellschaftsdiagnose: die Kindheit ist in Gefahr", titelte kürzlich wieder einmal eine Zeitung. Für Prof. Dr. Rainer Patzlaff ist das keine Neuigkeit. Mit Lamentieren hat er sich allerdings noch nie aufgehalten:  "Drehen wir die Medaille doch um", sagt er schlicht. Für ihn bedeutet das: positiv wirken durch Elternarbeit und Forschung. Bücher und Vorträge, die Gründung des IPSUM-Institutes, die europaweit erste Professur für Kindheitspädagogik mit Schwerpunkt Waldorfpädagogik – das waren und bleiben seine Antworten auf die Frage nach dem Schutz der Kindheit.
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"Das Hamsterrad der Eltern wird auf die Kinder übertragen" (Carina Kerschbaumer, Kleine Zeitung, 19.10.2014)
Der Kinderarzt Herbert Renz-Polster warnt vor der "pädagogischen Mästung" von Kindern. Eltern ruft er auf, ihr Recht auf Erziehung zurückzufordern.
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Bildung durch Bindung - Kindheitsforschung bestätigt die Waldorfpädagogik

(Erziehungskunst, Philipp Gelitz, März 2014)
Die Bindungsforschung kennt die Bedingungen einer gesunden, sicheren Bindung zwischen Eltern, Erziehern und Kindern. Kinder müssen wahrgenommen, gesehen und gehört werden. Das heißt, wir müssen mit unseren Kindern »gemeinsam leben«, statt ihnen das Leben beizubringen.
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Kinder leben Mitbestimmung anders aus (Jan Flückiger, NZZ 11.11.2014)
Schweizer Kinder und Jugendliche haben mehr Mitsprachemöglichkeiten als vor zehn Jahren
Anders als zu Hause erleben Kinder in Schule und Gemeinde mit zunehmendem Alter weniger Mitsprachemöglichkeiten. Grund dafür sind gemäss einer Unicef-Studie die von Erwachsenen vorgegebenen Spielregeln.
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Das Verschwinden des Wissens  (Prof. Konrad Paul Liessmann, NZZ 15.09.2014)
Unter dem Deckmantel der «Kompetenzorientierung» hat sich eine Grundkonstellation des Erkennens und damit der Bildung glatt in ihr Gegenteil verwandelt.
Es ist gespenstisch: Wie von Geisterhand geführt, hat sich in den letzten Jahren, von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt, eine der radikalsten Veränderungen an Schulen und Universitäten vollzogen, ein Bruch mit einer jahrhundertealten Tradition, eine völlige Neuorientierung dessen, was Bildungseinrichtungen zu leisten haben und was die Absolventen solch einer Einrichtung auszeichnen soll. «Kompetenzorientierung» lautet das Zauberwort, das nun die Lehr- und Studienpläne dominiert, das alles, was man bisher glaubte lehren und vermitteln zu müssen, hinfällig werden lässt, das endlich garantieren soll, dass anstelle toten Wissens brauchbare Fähigkeiten erworben werden, und das verspricht, dass nichts Unnützes mehr gelernt wird, sondern nurmehr das, was mit der Lebenswelt von Schülern und Studenten, mit ihren Bedürfnissen und Problemen zu tun hat oder auf diese anzuwenden ist.
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Bienen mit pädagogischem Auftrag - Die Haltung von Bienen auf dem Schulgelände
(Bund der Freien Waldorfschulen e.V., 04.08.14)
Der Bund der Freien Waldorfschulen hat in einer kurzen Umfrage ermittelt, dass immer mehr Waldorfschulen in Deutschland sich der Haltung von Bienen auf ihrem Schulgelände widmen. Der Umgang mit diesen sensiblen und so vorbildlich organisierten Tieren findet auch oft Eingang in den Unterricht und kann so die ökologische Erziehung.
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Stelleninserate

Die Rudolf Steine Schule St. Gallen Wil sucht ab Januar 2015:
Eine Unterstufenlehrerin/einen Unterstufenlehrer (1. - 3. Klasse) für den Standort Wil.
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Die Rudolf Steinerschule Schaffhausen sucht im Teilauftrag ab sofort
Sportlehrer/in für die Klassenstufen 4-9
Gastlehrer/-innen für Deutsch und Geschichte, Klassenstufen 8-9
Ihr Angebot zur Mitarbeit schicken Sie bitte an: schulleitung(at)steinerschule-sh.ch
Rudolf Steiner Schule Schaffhausen, Vordersteig 24 , 8200 Schaffhausen
Telefon +41 (0)52 625 95 80

Gesucht: 2 bis 3 Lehrpersonen ins Kernteam der Delfinschule, Nähe Winterthur.
Mehr Infos: www.delfin-schule.ch
Kontakt: Beatrice Rosenberger, Tel: 079 77 77 079

Allerlei

Winterthur: KITA zu verkaufen
Liebe Freunde, Kollegen und Kolleginnen, liebe Verwandte und Bekannte, liebe alle
Seit 9 Jahren leite ich die Kita Sonne. Nun möchte ich sie per 31. Juli 2015 verkaufen. Es ist mein grosser Wunsch, dass die Kita weiter „läuft“.
Wer hat Interesse? Wer kennt jemanden, der/die unsere Kita weiter betreiben will?
Info zur Kita:
Unsere Kita hat gute räumliche Strukturen, aussen und innen, z. B. ein Malatelier. Wir führen eine Gruppe (eine zweite könnte man beantragen), was unsere Kita sehr attraktiv macht, weil die Eltern die familiäre Atmosphäre schätzen.  Weiteres unter www.kitasonne.ch
Personal: eine langjährige FaBe zu 20%, eine Erzieherin" (AGOGIS) zu 80%, eine FaBe im zweiten Ausbildungsjahr. Ein gutes, langjähriges Team also, das bestens eingearbeitet ist. Ich würde ev. am Anfang (dem Bedarf entsprechend) mitarbeiten, muss aber nicht sein.
Für alle weiteren Fragen stehe ich allen Interessierten gerne zur Verfügung unter: ritalaube(at)gmail.com , 079 88 294 88 oder 052 232 74 08 abends.  
Ich bitte Euch dieses Schreiben an Bekannte und Verwandte weiterzuleiten, vielleicht lässt sich jemand finden, der/die alles übernimmt. Das wäre toll. Der Preis ist verhandelbar.
Liebe Grüsse
Rita Laube

Hier noch ein kurzfristiger Geschenktipp:




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