Newsletter FPA 01/2015

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Endlich ist der Winter da und auch der Schnee gefallen!
Diesen Schneemann bauten kürzlich vier Kinder in unserem Garten. Freudig und gemeinsam wurde er geschaffen. Dass sie meinen Hut und ein Rüebli aus der Küche haben durften steigerte die Begeisterung noch zusätzlich.
Ursprünglich wollte aber nur Leo, der jüngste der Vier, einen Schneemann bauen. Die Andern waren mit anderer Energie geladen, sie forderten eine Schneeballschlacht. Hätte ich der Gruppendynamik ihren Lauf gelassen, wäre aus den verschiedenen Bedürfnissen schnell eine wirkliche Schlacht mit Tätern, Opfern und Tränen entstanden. Also entschloss ich mich, Leo mit seinem angefangenen Schneemann vorerst einmal alleine zu lassen und lieferte den drei andern Jungs eine halbstündige Schneeballschlacht. Als wir schliesslich alle recht nass und ausser Atem waren, wandte ich  mich wieder Leo zu und begann, ihm mit einer Schneewanne Schnee herbeizuschaffen. Sofort wollten zwei Knaben "Schneetransporter fahren" und im Nu waren alle Vier ins Schneemannbauen verieft. Ich zog mich zurück und hatte nun Zeit für andere Gartenarbeiten. Eifrig wurde nun der Schneemann fertig gebaut und voller Stolz riefen mich die Kinder  bald, um ihn mir zu zeigen.
Wieviel Freiraum und Individualität, aber auch wieviel Begleitung und Inspiration brauchen Kinder von uns? Solche Fragen begleiten mich im Alltag mit Kindern.

Mit unseren Veranstaltungen wollen wir euch immer wieder neu ermuntern, solche oder ähnliche Fragen zu stellen. Es soll nie darum gehen, sie abschliessend zu beantworten, sondern sie mitzunehmen in die pädagogische Arbeit oder den Familienalltag. Gefordert ist unsere Präsenz, im aktuellen Moment wahrzunehmen, was diese Situation, diese Kinder an diesem Ort gerade gebrauchen können. Zu lernen, unsere Reflexe, Prinzipien, Vorstellungen und Konzepte im Erkennen der aktuellen Bedürfnisse der Kinder auch immer wieder loszulassen.
Dass dies ein gelungener Nachmittag war beweist uns nicht das Ergebnis, der fröhliche Schneemann. Die Bestätigung dafür ist, dass wir abends alle gesättigt, zufrieden und müde waren.

Ebenso nährend, aber strenger für die Lachmuskulatur sind die Auftritte des Gauklerduos Gilbert und Oleg. Wer sie einmal gesehen hat wird sich sofort für unser Seminar "Humor im Unterricht" mit Dominik Rentsch (Oleg) am 7. März anmelden. Wer die Beiden noch nicht kennt hat bis dann noch 2 Gelegenheiten und findet hier die Auftrittsdaten.

Seit 41 Jahren engagieren wir uns für eine kindgerechte Schule. Immer dringlicher scheint es uns aber, uns grundsätzlich für die Rettung der Kindheit einzusetzen. Unsere Lebenswelt ist funktionalisiert, das Leben geben die Wirtschaft und die Berufskarriere vor. So wenig es in einer leistungsorientierten Schule um die Bedürfnisse der Kinder geht, so wenig richtet sich die frühkindliche Betreuung und Frühförderung an den wirklichen Bedürfnissen der Kinder und Eltern.
Aus Menschen wird Humankapital, das es ab Geburt effzient und zielorientiert zu nutzen gilt. Es zeigt sich aber schon jetzt, dass sich die Krippenoffensive in Deutschland nicht ,wie erwünscht, positiv auf die Geburtenrate auswirkt. Es wird einfach immer unattraktiver Kinder zu kriegen, sie passen immer weniger in unser Leben.
Wohin wird das führen? Wir wissen es nicht, sollten uns aber den gesellschaftlichen Krankheitssymptomen endlich mit der angesagten Ernsthaftigkeit zuwenden, wenn sie sich nun zunehmend bereits in der Kindheit ausbreiten.
Nachfolgend findet ihr Lesetipps, die aufrütteln. Das wollte der FPA schon immer und liegt mir am Herzen. Ich tue es mit wachsender Intensität, denn es scheint mir nötig.

Herzlich,
Christian Wirz

Veranstaltungen

Humor im Unterricht
Auch in schwierigen Zeiten den Humor nicht zu verlieren kann lebensrettend sein. Wie wir diese Lebenslektion in die Schulstuben bringen, zeigt uns Dominik Rentsch derart erfrischend, dass wir sein Seminar  „Humor im Unterricht“ gleich noch einmal anbieten.
Leitung: Dominik Rentsch (Die Hälfte, nämlich Oleg des Gauklerduos Gilbert & Oleg!)
Samstag 7. März in Zürich
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Weltmacht Kommunikation und ihre gegenwärtige Krise - Ein Blick in die Zeit
Vortrag von Prof. Dr. Rainer Patzlaff, Freitag 13.3. 19h30 in Zürich
In Deutschland leidet inzwischen jedes dritte Kind im Vorschulalter an Sprachentwicklungsstörungen. Das wichtigste Medium menschlicher Kommunikation ist damit fundamental bedroht. Gleichzeitig sprengen aber die technischen Möglichkeiten für eine weltweite elektronische Kommunikation alle Grenzen. Ein tiefes Bedürfnis der Menschen sucht hier Befriedigung und verschafft der Medienindustrie gigantische Gewinne.

Wie ist dieses Nebeneinander von Rückschritt und Fortschritt zu verstehen?
mehr Infos/Platzreservation

Wegen Umbau geschlossen - Pubertät verstehen
«Pubertät ist, wenn die Eltern schwierig werden» – so lautet der Titel des Tagebuchs einer betroffenen Mutter (Marianne Arlt). Der humorige Perspektivwechsel, der sich darin ausspricht, weist auf die beiderseitigen Schwierigkeiten hin, denen sich die Pubertierenden wie auch die Eltern ausgesetzt sehen, wenn die Kindheit beendet ist und der junge Mensch Erwachsenenstatus beansprucht, vorerst aber von Krisen geschüttelt ist und von einem Extrem ins andere fällt.
Leitung: Prof. Dr. Rainer Patzlaff
Samstag 14.3. in Zürich
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Veranstaltungsreihe Blick über den Zaun:
Wie entwickeln sich Kinder in einer Schule, in der sie jederzeit tun können was sie wollen?
Die Villa Monte in Galgenen, eine der wenigen unterrichtsfeien Schulen Europas, hat 30 Jahre Praxiserfahrung mit dieser Grundhaltung. Bringt eine solche Schule Menschen hervor, die auch danach tun was sie wirklich wollen? Woran können wir das erkennen?
Leitung: Rosmarie Scheu und Harry Kohl
Samstag 21. März in Galgenen (SZ)
Das Fernsehen SRF war in der Villa Monte zu Gast: Artikel lesen/Beitrag ansehen
Wir haben noch einige freie Plätze übrig für diesen Tag.
mehr Infos/Anmeldung

Wertvolle Orientierungshilfe zu vielen Erziehungsthemen und hilfreiche Antworten auf unsere Fragen erwarten uns im Seminar
„Kinder brauchen Werte“
Wertschätzung, Liebe, Geborgenheit, Mitgefühl, Vertrauen, respektvolles Miteinander gehören zu den tragenden Werten, die Kinder innerlich stärken.Ein Seminar mit praktischen Beispielen – wie es gelingt, Werte im alltäglichen Zusammenleben zu vermitteln.
Leitung: Christiane Kutik
Samstag 28. März
in Zürich
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Arbeiten mit dem Kompetenzpass, Berufskolleginnen als Zaungäste - 2 zukunftsträchtige Ansätze aus der Praxis
Leitung: Mark Plüss
Samstag 2. Mai
in Zürich
mehr Infos/Anmeldung

Wie komme ich im Umgang mit Kindern an meine eigenen, inneren Quellen?

An kaum einem Ort erscheinen die Fragen und Probleme und die Spiegelungen
unseres Zeitgeschehens so geballt und so dringlich wie an unseren Kindergärten und Schulen. Die zerfallenden und sich neu bildenden Strukturen von Familie, Alltag und Umwelt bringen Dynamiken mit sich, die im sozialen Mit- und Gegeneinander Spuren hinterlassen. Gleichzeitig sind Kindergarten und Schule der Ort, an welchem jeder Erwachsene die Chance bekommt, über die Kinder das ganze Potential an Kreativität und Spiritualität einer zukünftigen Menschheit erahnen zu können.
Wer als Mitarbeiter in dieser Gemeinschaft Aufgaben übernimmt, braucht selber Quellen, aus denen er schöpfen kann.
Leitung: Winfried Schneider
Samstag 2. Mai in Zürich
mehr Infos Anmeldung

Spielraum ist Bildungsraum - Auseinandersetzung mit Pausenplätzen und ihren Qualitäten für Schule, Pause und freie Zeiten

Der "Spielträumer" ist gleichzeitig alter Hase und schlauer Fuchs wenn es um eine kindgerechte Aufwertung von Spiel- oder Pausenplätzen geht. Gemeinsam mit allen Beteiligten werden die Bedürfnisse und Möglichkeiten erarbeitet, in partizipativen Projekten bauen die Kinder mit dem erfahrenen Bauteam von Toni Anderfuhren ihren Traumspielplatz.
Dieser Tag soll dazu inspirieren, die wenigen Lebensräume die ausdrücklich für Kinder da sind auch entsprechend vielfältig zu gestalten.
Leitung: Toni Anderfuhren ( www.spieltraeumer.ch )
Samstag 9. Mai auf dem Spielwerkplatz beim Winterquartier Circolino Pipistrello in Schöntal, 8486 Rikon
mehr Infos/Anmeldung

Vorschau:
Einige Veranstaltungen in der 2. Jahreshälfte findet ihr bereits online in unserer Kursübersicht .

Folgende Daten sind noch in Planung, geben wir euch aber hier zum vormerken schon weiter:

  • Prof. Dr. Marianne Gronemeyer: Samstag 30. Mai in Zürich
  • 13.-19. Juli:  Pragreise
  • Thuner Tagung: Neue Zusammenarbeit des FPA mit der PH Bern und LEBE. Samstag  12. September in Thun
  • 5.-11. Oktober : Pragreise
  • Rainer Patzlaff: Samstag 31. Oktober in Zürich
  • Dominik Rentsch: move, clap & smile. Samstag 14. November in Zürich
  • Henning Köhler: Samstag 21. November in Zürich
  • Johannes Stüttgen: Samstag 28.11. in Zürich

Veranstaltungen anderer Anbieter

Werde der Du bist - Einführung in die Ergebnisse der Forschungsarbeit von Heinrich Jacoby und Elsa Gindler
Leitung: Dr. Jeanine Buol, Gerda Salis Gross
25. April  in Bern
mehr Infos/Anmeldung

Informationsabend: Die etwas andere Sekundarschule Steckborn
Mi, 25.2.15: Läbes Schuel - eine Schule die bewegt; Ab 2015/2016 auf Schloss Glarisegg, 8266 Steckborn. Ein kreativer Lernort zwischen Wald und See. Läbes Schuel richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren. Läbes Schuel Schüler werden ganzheitlich begleitet bis hin zu einer Berufslehre oder Gymnasium. laebesschuel(at)gmail.com  www.läbesschuel.org   

Mit den FPA-Veranstaltungen wollen wir immer inspirieren. Manchmal erfahren wir, dass das auch geschieht. Die Idee wuchs im Kopf einer Teilnehmerin unseres Seminars "Lernen ohne Schule" vor 2 Jahren, nun wird sie Realität:
Eröffnung freier Lernort - Informationstag für interessierte Familien

Samstag, 7. März, 14.00 Uhr in Büren a/A£

Der Freie Lernort ermöglicht Kindern sich selbständig zu bilden und bietet Unterstützung für Eltern freilernender Kinder.
mehr Infos: freieslernen.jimdo.com
Anmeldung: hareom(at)gmx.ch 

Internationale Fachtagung
Wege zur Balance: Von der Erschöpfung zur Neuschöpfung
Internationale Fachtagung für Anthroposophische Körpertherapie im interdisziplinären Dialog.
Donnerstag 30. April bis Sonntag 3. Mai, Goetheanum, Dornach.
mehr Infos/Anmeldung

Achtsames bewegen schenkt ein neues Körpergefühl
In Balance mit sich selbst - Feldenkrais, Malen und Landart
Sommerkurs bei den schweizerischen Lehrerfortbildungen
Leitung: Anna Fäh Maier, Katarina Waser Ouwerkerk
13. – 17. Juli in Brugg-Windisch
mehr Infos/Anmeldung

Förderung internationaler Schulpartnerschaften
Unterstützungsbeiträge | ab Sek II | Globales Lernen
Internationale Schulpartnerschaften ermöglichen Jugendlichen unterschiedlicher kultureller Hintergründe persönliche Begegnungen und Einblicke in andere Lebensweisen. Die Stiftung Mercator Schweiz unterstützt Lehrpersonen, die ihren Klassen interkulturelle Erfahrungen ermöglichen möchten, mit einem Projektfonds. Dieser Fonds richtet sich an Schweizer Schulklassen der Sekundarstufe I und II.
mehr Infos/mitmachen

ProjektQ von LCH und VSLCH, Teilprojekt 3:
Schulvisite - Schulen öffnen ihre Tore
Viele Schulen haben in den vergangenen Jahren zu verschiedenen Aspekten der schulinternen Qualitätsentwicklung eine beispielhafte Praxis aufgebaut. Doch den Schulen fehlen meist die Ressourcen, um ihre Erfahrungen mit anderen Schulen und der Öffentlichkeit zu teilen.
mehr Infos

Lesenswert

Erste Hilfe zur Prävention von Traumata (Dorothea Niklaus Wirz, Mit Kindern Wachsen Januar 2010)
Wenn sich Kinder verletzen oder stürzen, greifen Erwachsene oft viel zu schnell ein. Damit verhindern sie die Selbstregulation des Betroffenen, was viel gravierendere Konsequenzen haben kann als das Ereignis selbst.
Wie verhält man sich, dass das nicht geschieht? Der Text vermittelt Hintergrundwissen und Orientierung. Die Anleitung zur ersten Hilfe ausdrucken und an den Kühlschrank kleben!
Text lesen/downloaden

Buchtipp
Schon wieder ein starkes Buch, das ich nicht selber schreiben muss:

VATER, MUTTER, STAAT
Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung - Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören, von Rainer Stadler
Die betreute Generation - Irgendwas läuft hier falsch. Wie sonst ist das wachsende Unbehagen von Eltern zu erklären, die ihre Kinder kaum noch sehen, weil sie im Büro sitzen, vorgeblich um sich selbst zu verwirklichen? Wie die Untersuchungen zu Stresshormonen bei Krippenkindern, die hier locker mit Topmanagern mithalten? Warum überlassen immer mehr Eltern die Verantwortung für ihre Kinder ganz selbstverständlich fremden Menschen? Eltern, die in ihrer Jugend noch »We don’t need no education« riefen. Eltern, die ihren Kindern Pippi Langstrumpf vorlesen. Rainer Stadler, Journalist und Vater, macht sich auf die Suche nach Gründen für den Sinneswandel und erkennt ein System: Aus kühl kalkulierten ökonomischen Gründen propagiert eine Koalition aus Politik und Wirtschaft seit Jahren den massiven Ausbau der Kinderbetreuung und hat das Leben der Familien und der Gesellschaft insgesamt tiefgreifend verändert. Wer sich gegen die verordnete Ganztagsbetreuung stellt, ist auch gegen Emanzipation und Förderung, jeder leise Zweifel wird damit im Keim erstickt. Rainer Stadler stößt eine längst überfällige Diskussion an. Sie betrifft uns alle.
mehr Infos/Buch bestellen

Das Hamsterrad der Eltern wird auf die Kinder übertragen
Kinderarzt Herbert Renz-Polster warnt vor der "pädagogischen Mästung" von Kindern. Eltern ruft er auf, ihr Recht auf Erziehung zurückzufordern. (Carina Kerschbaumer, Kleine Zeitung 19.10.2014
weiterlesen?

Frühförderung? Ein Kinderspiel! (Kontext, Radio SRF2, 13.1.2015)
Professorin Dr. Margrit Stamm ist die renommierteste Begabungsförderungsspezialistin in der Schweiz und sie hat sich als Frühförder-Expertin einen Namen gemacht.
Nun bläst sie zur Rückkehr aus dem überdidaktisierten Kinderalltag hinaus. In ihrem neuen Dossier plädiert Stamm für das Recht der Kinder auf das freie Spiel. Das freie Spiel ist keine Zeitverschwendung, sagt sie. Und: Das selbstinitiierte Spiel ist das wichtigste Fördermoment in der Vorschulzeit.
Sendung anhören

Wohin eine leistungsorientierte Kindheit ab Krabbelalter führt, zeigen die nachfolgenden Beiträge.

Michael Schulte-Markwort ist auf Augenhöhe mit Kinderseelen (Janina Kirsch, Hamburger Abendblatt, 1.10.2013)
Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort hat 2013 ein neues Schmerzzentrum für junge Patienten eröffnet. 25 Prozent aller Jugendlichen leiden heute unter seelischen Belastungen, rund die Hälfte der Fälle ist behandlungsbedürftig. Eine Ursache für diesen Zustand, davon ist der renommierte Mediziner und Vater zweier Kinder überzeugt, sei der enorme Leistungsdruck, dem die Kinder und Jugendlichen heutzutage standhalten müssen. Lösen kann man dieses Problem nicht sofort, aber man kann beginnen es zu bekämpfen. Anfangen müsse man seiner Ansicht nach in der Schule, mit einer "Pädagogik des Gelingens"
weiterlesen?

Buchtipp
Nun hat Michael Schulte-Markwort ein Buch geschrieben:
Burnout-Kids: Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert
Sie sind ausgelaugt, einfach fertig! Sie müssen perfekt sein für den Auftritt in der Klasse, als wäre es eine Casting-Show. Die Noten müssen stimmen, sonst ist das Leben vorbei, und sie sind nichts mehr wert. Und in der Freizeit wartet schon der nächste Trainer. In der Summe ist dieser Druck auf unsere Kinder unerträglich, denn die Gesellschaft hat sich dem Prinzip Leistung völlig unterworfen. Die Diagnose Burnout ist bei Erwachsenen alltäglich, doch nun bemächtigt sich die Erschöpfungsdepression der Kindheit. Professor Dr. Schulte-Markwort fordert ein Umdenken, damit unsere Kinder andere Werte finden, an denen sie sich orientieren können.
mehr Infos/Buch bestellen

Stelleninserate

Wir suchen für das Schuljahr 2014/15
eine/n Französischlehrer/in für die Klassen 7-10 in Teilzeit (12 Lektionen)
Wir wünschen uns eine/n Mitarbeiter/in mit Freude an der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Kollegen, abgeschlossene Lehrerausbildung/Berufserfahrung, Kenntnis der anthroposophischen Pädagogik, Teamgeist und Kooperationsfähigkeit. Wir bieten eine aktive Schulgemeinschaft, Einarbeitung durch erfahrene Mentoren, Gehalt nach interner Gehaltsordnung, attraktive Umgebung.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!

Rudolf Steiner Schule Berner Oberland
Martin Carle, Pädagogische Schulleitung
Astrastrasse 15, 3612 Steffisburg, 033 438 07 17
martin.carle(at)steinerschulebo.ch
www.steinerschulebo.ch

    
Offene Stelle für das Schuljahr 2015/16
Die Rudolf Steiner Schule Biel unter-richtet Kinder und Jugendliche bis zum 10. Schuljahr. Als Ergänzung für unser Kollegium suchen wir ab Sommer 2015

eine Lehrperson für die Oberstufe 100 % mit Schwerpunkt Naturwis-senschaften

Ihr Profil:
Sie haben fundierte Kenntnisse in den naturwissenschaftlichen Fächern und eine qualifizierte pädagogische Ausbildung. Idealerweise haben Sie bereits in dieser Altersstufe unterrichtet und sind mit der Waldorfpädagogik vertraut.

Wir bieten Ihnen:
Zeitgemässe Anstellungsbedingun-gen, ein intensiv begleitetes erstes Jahr und einen gut strukturierten Schulorganismus am Jurasüdfuss in unmittelbarer Nähe zum Bielersee.

Für Auskünfte steht Ihnen
Frau Veronika Raue zur Verfügung.
Tel. +41 (0) 79 481 64 16
Bewerbungen bitte an:
verantwortungs-kreis.personal(at)steinerschule-biel.ch
Verantwortungskreis Personal der Rudolf Steiner Schule Biel
Schützengasse 54, CH - 2502 Biel.

Dringend gesucht per 1.2.2015: passionierte, engagierte Sek-C-Lehrperson für eine 1. Sek C (Oberschule)
 
Per 1. Februar 2015 wird im Schulhaus Hohfurri, in Winterthur-Wülflingen eine Lehrperson gesucht, welche eine 1. Sek C übernimmt. Schön wäre, mindestens bis zu den Sommerferien, noch schöner wäre, die Stelle als Festanstellung zu übernehmen.
Diesen Aufruf mache ich hier im FPA, obwohl das Schulhaus nicht explizit die Philosophie(en) vom FPA umsetzt...
Doch: der Wandel findet von innen her statt...
mehr Infos

 



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