Newsletter FPA 02/2015

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Als unser Sohn Leo (s. Bild) 1 1/2 Jahre alt war, schnappte er sich jedes Bier- oder Weinglas vom Tisch. Hättet ihr, liebe Leserinnen und Leser, ihn  wohl austrinken  lassen oder gar zwei-, dreimal nachgeschenkt? Schliesslich ist der Genuss von gutem Wein und Bier ein fester Bestandteil unserer Kultur und es ist doch wichtig, schon unsere Kinder früh damit vertraut zu machen, damit sie den Umgang damit frühzeitig lernen.
Diese Frage stellt Manfred Spitzer in seinem Buch "Digitale Demenz". Denn genauso wird argumentiert, wenn es darum geht, unsern Nachwuchs schon im Kleinkindalter mit den neuen Medien vertraut zu machen. Es lohnt sich, diesen Vergleich mal auf sich wirken zu lassen, denn die Online-Sucht grassiert und hat das Potenzial, zum Suchtproblem Nr. 1 der Zukunft zu werden.

Ihr denkt vielleicht, ich übertreibe, male schwarz? Dann schaut unsern Buchtipp "Digital Junkies“ an!

Wenn Mütter und Väter wüssten, was sie anrichten, wenn sie ihre Babys (vermittels einer Halterung am Kinderwagen fürs Tablet) mit einem Filmchen beruhigen!

Fast noch mehr zu denken gibt mir aber, wie unreflektiert, ja von PH's gar gefördert, die digitale Welt in der Schule Einzug hält. An immer mehr Schulen erlernen unsere Erstklässler das Schreiben auf den "digitalen Schiefertafeln", wie es dann verharmlosend heisst.
Finnland streicht übrigens ab 2016 die Handschrift aus dem Lehrplan. Man ersetzt sie durch "Texting" an Displays und Tastaturen. Bald schon können wir vermutlich gar nicht mehr schreiben ohne Gerät. Lehrkräfte, die solche Entwicklungen in Frage stellen, gelten als rückständig. Sie sollten sich weiterbilden, wird ihnen geraten, um mit den Kindern Schritt zu halten, um Smartphones und Socialmedia sinnvoll im Unterricht einsetzen zu können.

Das Ganze scheint mir nichts Geringeres zu sein als ein“ virtueller Zapfenstreich“ lauter "Angetrunkener". Die Digitalisierung der Welt gefährdet die Entwicklung der Kinder und sägt am menschlichen Fundament.

Wo bleibt die Erkenntnis, dass sich Kinder nur in der wirklichen Welt gesund entwickeln können?

Sollten wir uns an der Schule nicht gescheiter dafür zuständig fühlen, mit Kindern in Beziehung zu treten und ein kräftiges Gegengewicht zur Indoor-Kindheit vor dem Bildschirm setzen?

Diese Themen und Fragen machen mir zu schaffen. Deshalb findet ihr in unserem neuen Bücherverzeichnis (in der Beilage) eine ganze Reihe von Literaturempfehlungen zu den neuen Medien, aber auch zum Naturdefizit der Kinder und der Frage, was sie für ihre Entwicklung wirklich bräuchten.

Wir jedenfalls lassen den heute siebenjährigen Leo noch ein paar Jahre keinen Wein trinken …

Einen schönen Frühling wünscht ganz herzlich,
Christian Wirz

Veranstaltungen

Das neue Kursheft ist da: Download als pdf

Kunst- und Pflanzenbetrachtungen sind auch in diesem Heft ein fester Bestandteil des Programms. Aus der Betrachtung von Bildern wissen wir: Wenn wir die Augen etwas zukneifen, wird das Bild etwas unscharf, aber häufig erkennt man so die grobe Gestalt und Aussage des Gemäldes viel besser.
Das haben wir mit der Schule vor:

Unter dem Titel „Schule: Ort des Schreckens zur Sortierung der Untertanen?“ laden wir am 30. Mai in Zürich zu einem Tag der Grundsatzdebatte ein.

Wir wollen an diesem Tag nicht darüber grübeln, wie man die Schule etwas besser machen kann. Gemeinsam mit Marianne Gronemeyer, einer ebenso versierten wie scharfen Systemkritikerin, wollen wir sie einmal ganz grundsätzlich hinterfragen. Ist die Schule noch zu retten und, falls ja, wozu und wie?
Die Kursleiterin war 1987 bis 2006 Professorin für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Wiesbaden. Sie, ehemalige Lehrerin, Friedensforscherin, eine fundierte Kritikerin der modernen Konsumgesellschaft sowie der Versäumnisangst des modernen Menschen erhielt 2011 u.a. den „Salzburger Landespreis für Zukunftsforschung“. Marianne Gronemeyer ist also alles andere als eine aussenstehende Nestbeschmutzerin. Wir freuen uns auf einen angeregten Tag mit hoffentlich genug Meinungsverschiedenheiten.
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Einen Vorgeschmack liefern wir euch hier mit dem Text von Marianne Gronemeyer:
„Schule und Chancengleichheit - ein Etikettenschwindel“  (Zeitpunkt Nr. 133).

Die Schule abzuschaffen, gehört nicht zu unseren Visionen. Sie gehört  zu den wenigen Lebensräumen,  die eigentlich ausdrücklich für Kinder da wären. Deshalb sollten sie, sozusagen als Gegensatz zum Rest, auch entsprechend kindgerecht, vielfältig und anregend gestaltet werden.
Mit dem Seminar „Spielraum ist Bildungsraum“ mit Toni Anderfuhren vom 9. Mai laden wir euch ein, bei den Aussenräumen zu beginnen. Der "Spielträumer" ist gleichzeitig alter Hase und schlauer Fuchs, wenn es um eine kindgerechte Aufwertung von Spiel- oder Pausenplätzen geht. Gemeinsam mit allen Beteiligten arbeitet er die Bedürfnisse und Möglichkeiten heraus. In partizipativen Projekten bauen dann die Kinder mit dem erfahrenen Bauteam ihren Traumspielplatz. Unser Seminartag soll Inspiration und Orientierung bieten, wie ein solches Projekt realisiert werden kann.
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weitere Veranstaltungen chronologisch:

Arbeiten mit dem Kompetenzpass, Berufskolleginnen als Zaungäste - 2 zukunftsträchtige Ansätze aus der Praxis
Leitung: Mark Plüss
Samstag 2. Mai in Zürich
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Wie komme ich im Umgang mit Kindern an meine eigenen, inneren Quellen?
Leitung: Winfried Schneider
Samstag 2. Mai in Zürich
mehr Infos Anmeldung


Unsere beliebte Pragreise wird auch dieses Jahr wieder 2 mal stattfinden:

Prag zwischen gestern und morgen
Rätselhafte Metropole an der Schwelle ("Praha") - Ein Annäherungsversuch

Prag ist eine in mancher Beziehung ganz ausserordentliche Stadt. Etliche für ganz Europa zukunftsweisende Impulse gingen von diesem Ort aus.

Studienreise 13.-19. Juli 2015
mehr Infos/Anmeldung

Studienreise 5. -11. Oktober
mehr Infos/Anmeldung

Weitere Veranstaltungen findet ihr in unserer Kursübersicht

Veranstaltungen anderer Anbieter

Der Färbergarten ist das sehenswerte Herzstück der Gartenanlage des Kuturklosters Altdorf.
mehr Infos/Öffnungszeiten 2015

Der neue Film von Christian Labhart kommt ab Mai in die Kinos:
Giovanni Segantini -  Magie des Lichts

Lernen in Bewegung - Pädagogische Fachtagung auf theoretischer & praktischer Basis
Eine spannend zusammengewürfelte Rednerschar zu Hirnfoschung, Bewegungskunst, Pädagogik bis zum Spitalclown.
Daniel Wirz wird hier zu folgenden Themen sprechen: Bewegende Pädagogik -Pädagogische Bewegung. Der Wert der - Sinn machenden – Bewegung.
Hünenberg, 2. Mai 2015, 10.00 Uhr - 17.30 Uhr
mehr Infos/Anmeldung

Autonomie und Anpassung - Ist der frei denkende Mensch  eine Bedrohung oder eine Stärke  für unsere Gesellschaft?
Im Spiel mit diesem Spannungsfeld bewegen wir Fragen, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten. Die Arbeitsweise gestaltet sich aus den Grundgedanken des primären freien Spiels sowie der primären Kom¬munikation, in Bewegung und im Gespräch.
Leitung: Gerda Salis Gross
Bern, 29./30.Mai, Fr 18-21h, Sa 9h30-18h
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Sommerwoche: Im Spiel mit den Elementen
Wahrnehmungsschulung und Primäre Kommunikation.
Leitung: Gerda Salis Gross
Val Fex, 4. -11. Juli
mehr Infos/Anmeldung

„Vater sein...“ - ein 3-tägiger Workshop mit Mathias Voelchert, Leiter von familylab.de
Zürich, 19. – 21. Juni
Vater sein kann man nicht von Müttern lernen. Ich habe erlebt – dass es möglich ist ein guter Vater zu werden. Männer müssen heute eine neue Art finden Mann und Vater zu sein. Da gibt es wenige Vorbilder, aber wir haben uns und können uns gegenseitig stärken.
mehr Infos/Anmeldung

Bücher

Unser neues Bücherverzeichnis ist da: Download als pdf

Das gedruckte Bücherverzeichnis erscheint künftig jeden Frühling. Neu geben wir es gemeinsam mit der Buchhandlung BEER heraus. Es enthält viele neue Titel und kann gratis bei uns bestellt werden: Einfach ein Mail schreiben an info(at)arbeitskreis.ch und die gwünschte Anzahl angeben.
Sämtliche darin enthaltenen Bücher, DVD's und Hörbücher sind auch in unserem Online-Shop zu finden.

Hier eine kleine Auswahlt unserer Buchtipps:

Bert te Wildt
Digital Junkies - Internetabhängigkeit und ihre Folgen für uns und unsere Kinder

Cybersex, Online-Spiele, Social Media: Als Ersatz für unerfüllte Wünsche und unerreichte Ziele ist das Internet der Nährboden für eine neue Verhaltenssucht. Immer mehr verzweifelte Jugendliche und Erwachsene kommen in die Medienambulanz von Bert te Wildt. Sie alle weisen Anzeichen schwerer Abhängigkeit auf und stehen oftmals vor den Trümmern ihrer Existenz.
Am häufigsten sind sie online-spielsüchtig. Bis zu 16 Stunden am Tag spielen sie ohne Unterbrechung. Sie vernachlässigen die Schule oder den Arbeitsplatz, haben kaum noch Freunde, im besten Fall aber alarmierte Eltern. Andere sind cybersexsüchtig, immer auf der Suche nach dem ultimativen Kick. Wiederum andere verlieren sich in Chats und Foren, um sich über ihre Einsamkeit hinwegzutrösten.
Internetabhängigkeit führt in der Regel zu emotionaler und sozialer Verarmung. Sie geht meistens mit Depressionen einher, im schlimmsten Fall kommt es sogar zum Suizid.
PD. Dr. med. Bert te Wildt leitet als Oberarzt die Ambulanz der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in  Bochum und ist weit davon entfernt, das Internet zu verteufeln. Ihm geht es um eine kritische Begleitung und achtsame Gestaltung der digitalen Revolution. Te Wildt erklärt die Risikofaktoren dieser sich rasch ausbreitenden Krankheit. Wie können wir sie eingrenzen, wenn das Suchtmittel ständig präsent ist? Erziehen wir unsere Kinder richtig, wenn wir sie so früh wie möglich vor Bildschirmmedien setzen, noch bevor sie ihren Platz in der realen Welt finden und ihre Talente entfalten können?
Indem er zahlreiche pädagogische und politische Präventionsmaßnahmen aufzeigt, erklärt uns Bert te Wildt, wie wir uns und unsere Kinder vor Internet¬abhängigkeit schützen können.
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Rainer Patzlaff
Der gefrorene Blick - Bildschirmmedien und die Entwicklung des Kindes

Smartphones, iPad und Computerspiele haben längst den Markt erobert und prägen unsere Medienlandschaft; daneben bestimmt weiterhin das Fernsehen den Alltag. Doch durchschauen wir auch den Einfluss dieser Medien auf uns? Und wie wirkt sich die Nutzung der Bildschirmmedien auf unsere Kinder aus?
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Andreas Neider
WWW. AUFMERKSAMKEITSDEFIZITE. COM - Wie das Internet unser Bewusstsein korrumpiert und was wir dagegen tun können
Zum sinnvollen Umgang mit der digitalen Welt
Das Internet ist innerhalb weniger Jahre zum Unterhaltungsmedium Nummer eins und gleichzeitig in allen Bereichen des öffentlichen Leben unentbehrlich geworden. Doch erst langsam beginnt eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Medium. Neider veranschaulicht an zahlreichen Beispielen, wie tiefgreifend die Wirksamkeit der digitalen Medien ist.  Er bleibt jedoch nicht bei einer kritischen Betrachtung stehen. Der praktische Teil des Buches enthält Übungen und medienpädagogische Anregungen für Eltern und Lehrer.
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Nach wie vor zu empfehlen, weil es ebenso fundiert wie klar in der Haltung ist:
Manfred Spitzer
Digitale Demenz - Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen
Es ist alarmierend und es betrifft uns alle: Digitale Medien machen süchtig. Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir unsere Hirnarbeit auslagern, lässt das Gedächtnis nach. Bei Kindern und Jugendlichen wird durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Die Folgen sind Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste und Abstumpfung, Schlafstörungen und Depressionen, Übergewicht, Gewaltbereitschaft und sozialer Abstieg. Spitzer zeigt die besorgniserregende Entwicklung und plädiert vor allem bei Kindern für massive Konsumbeschränkung, um der digitalen Demenz entgegenzuwirken.
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Richard Louv
Das letzte Kind im Wald - Geben wir unseren Kindern die Natur zurück!

"Die Wälder waren mein Ritalin", schreibt Richard Louv über sich selbst. Aber welches Kind spielt heute noch stundenlang und selbstvergessen in der Natur? Die Folgen sind Fluchten in virtuelle Welten, Hyperaktivität, Gewalt, Sucht, wachsende Gleichgültigkeit gegenüber Natur und Umwelt. Dieses Buch, das in den USA und vielen Ländern Europas breite ökologische Bewegungen ausgelöst hat, will unseren Kindern die Natur zurückgeben - weil sie sie für ihre Entwicklung brauchen.
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Herbert Renz-Polster
Die Kindheit ist unantastbar - Warum Eltern ihr Recht auf Erziehung zurückfordern müssen

Je mehr sich Staat und Gesellschaft den Märkten unterwerfen,desto grösser wird der Druck auf unsere Kinder. Viele Eltern spüren: Was Wirtschaft und Bildungseinrichtungen als optimale Erziehung verkaufen, hat nur wenig mit den Bedürfnissen ihrer Kinder zu tun. Mit grosser Leidenschaft appelliert Herbert Renz-Polster an Eltern, sich einzumischen, ihr eigenes Denken und Handeln zu überprüfen - bevor das ökonomische System das Leben von Kindern und Familien vollends bestimmt.
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Lesenswert

Mit den Blättern für neue Pädagogik empfehle ich euch hier eine Lektüre, die den Geist wachhält und inspiriert. Dieses Nachrichtenblatt des Studienkreises für Neue Pädagogik (SNP) ist ein Kind von Henning Köhler. Der engagierte Heilpädagoge, Kinder- und Jugendtherapeut und Autor zahlreicher Bücher ist einer der engagiertesten „Anwälte“ für die Anliegen des Kindes.
Im nachfolgenden Editorial des erwähnten Hefts (November 2014) legt er uns nahe, das eigene Scheitern im pädagogischen Alltag nicht zum Anlass zu machen, unseren grösseren Zielen untreu zu werden. Versuchen wir sie, immer wieder neu, zu leben!
Editorial lesen
Bezugsquelle des Hefts (erscheint 1-2 mal jährlich): rausch(at)fbw-rheinland.de oder 0049 (0) 221 941 49 30
Mehr Infos: www.waldorfseminar-koeln.de  

Unabhängige & kritische Sicht auf die Fortpflanzungsmedizin
Seit 20 Jahren berät die unabhängige Beratungsstelle appella ehrenamtlich Frauen / Paare zum Thema Kinderwunsch.
Franziska Wirz, Stellenleiterin der unabhängigen Beratungsstelle appella
(www.appella.ch ). sprach am 16. Januar 2015 vor der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats im Parlamentsgebäude (Bundeshaus) in Bern. Was sie sagte, könnt ihr hier lesen:
Manuskript lesen

Broschüre von appella:
Der unerfüllte Kinderwunsch - wie gehen wir damit um?
Eine Informationsschrift zu den schulmedizinischen Sterilitätstherapie und Alternativen. Bis 2 Ex. werden kostenlos abgegeben.
mehr Infos/Broschüre bestellen

"Es bringt nichts, den Platz im Gefängnis zu optimieren" (Matthias Morgenthaler, DER BUND, 14.2.15)
Evelyne Coën weiss aus eigener Erfahrung, was es heisst, etwas Gewohntes aufzugeben und Neues in Angriff zu nehmen. Wenn sie Menschen in der Neuorientierung begleitet, begnügt sie sich nicht mit Kosmetik, sondern führt die Kunden durch ihre Angst, Trauer und Wut. Wer sich auf dieses «heilsame Erschrecken» einlasse, mache den Weg frei zu mehr Lebensfreude und Kreativität, sagt die 68-Jährige.
weiterlesen?

Stelleninserate

Die Rudolf Steiner Schule Berner Oberland sucht für das Schuljahr 2015/2016
KindergärtnerIn und VorschulbereichsleiterIn
ca. 80 % eigene pädagogische Tätigkeit an unserem Standort in Thun kombiniert mit ca. 20%  Leitungstätigkeit für unsere 3 Vorschulstandorte in Thun und Steffisburg.
eine/n Französischlehrer/in für die Klassen 7-10
in Teilzeit (12 Lektionen, Klassenstärken 15-20 Schüler/innen)
mehr Infos/ganze Stellenausschreibung


Rheinau: Kita "Im Chorb" sucht PraktikantIn
Wir suchen per sofort oder spätestens auf August 2015 eine/n aufgestellte/n und liebevolle/n Praktikantin/en. Sie bringen Erfahrung mit Kindern mit,
und die Arbeit in der Natur und mit Tieren bereitet Ihnen Freude. Kreativität, Flexibilität und Einfühlungsvermögen werden bei dieser Stelle gross
geschrieben. Bei Interesse melden Sie sich mit Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen per Mail oder Post bei uns.
Alle notwendigen Angaben finden Sie auf unserer Website:
www.kitarheinau.ch



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