Newsletter FPA 03/2015

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Mehrheit, die auf seiner Seite ist.“

Goethe zu Eckermann

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Auch wir im FPA wiederholen das aus unserer Sicht Wahre und Wesentliche immer wieder. Seit 41 Jahren. Und, wie Goethe, sehen wir keinen Grund, damit aufzuhören.
Einer der grössten Irrtümer unserer Zeit, wenn nicht der grösste überhaupt, sehe ich darin, dass Arbeit und Karriere das Wichtigste im Leben sein sollen, dass das damit verdiente Geld oder der damit erlangte Status uns glücklich machen oder erfüllen.
Wie konnte es nur soweit kommen, dass Männer und Frauen sich von der Wirtschaftsmaschinerie freiwillig auffressen lassen und dies sogar für das Allerwichtigste halten? Welche Erfüllung suchen wir in unserem Streben und in der Konsumwelt, die wir uns geschaffen haben?

Wir arbeiten von der Sehnsucht getrieben, irgendwann den Punkt zu erreichen, wo alle Sicherheit gegeben ist und wir für alles ausgesorgt haben: Mit dem Erfolg im Beruf, dem Lottogewinn oder dem Gerät, das uns alle Mühsal abnimmt. Wenn wir es nur irgendwann schaffen, alles gut zu machen, sollten wir doch endlich glücklich sein. Dann würden wir zu den Erfolgreichen gehören, die uns aus allen Kanälen und Magazinen entgegen strahlen, denjenigen die das Glück auf Erden gefunden zu haben scheinen. Aber immer sobald wir etwas erreichen, das uns dieses Glück verhiess, erleben wir die ernüchternde Leere. Auch das war es wieder nicht! Also, fleissig weiterarbeiten, irgendwann wird doch unser Bemühen mal gesehen und belohnt werden?
Es ist eine Suche, die wir unter Umständen ein Leben lang fortführen, weil wir diese Sicherheit und Geborgenheit nicht in ausreichendem Mass bekommen haben, als wir sie existenziell benötigt hätten: In unserer Kindheit.

Das Prinzip „Leistung aus Mangel“ prägt unser Leben, unsere westliche Gesellschaft und führt letztlich zur Ausbeutung der Welt. In diesem Sinn haben wir das Schicksal der Menschheit, ja der Welt  in der Hand, wenn wir Kinder grossziehen oder unterrichten. Wir täten gut daran, das Prinzip „Leistung aus Mangel“ zu beerdigen. Wir sind aufgerufen, Kindern Sicherheit, Geborgenheit und eine Welt der Schönheit und Fülle zu bieten. Sicher gelandet und reich genährt wären sie dann in der Lage, zufrieden zu leben und eine Welt zu gestalten, die Zukunft hat.

Wir können dies aber hier und jetzt für die Kinder nur tun, wenn wir uns auch um das verletzte Kind in uns selber kümmern. Nur so ist es uns aufrichtig möglich, die wahren Absichten und Motivationen, die uns antreiben, wahrzunehmen. Wir müssen unterscheiden lernen, ob unsere Handlung ein eigenes Bedürfnis stillt oder ob sie wirklich dem Kind selber dient. Sonst können wir so viele neue pädagogische Modelle erfinden wie wir wollen, wir werden darin immer wieder in den alten Handlungsmustern landen.

Die Schul- und Familienpolitik orientiert sich im Wesentlichen leider weder an den Kindern, noch an unsern Bedürfnissen. Aus Menschen wird Humankapital. Produktivität ist alles was zählt. Alle Mitmenschen, die uns am Arbeiten hindern, werden zunehmend aus unserem Lebensalltag entfernt: Die Alten, die Behinderten und nun mehr und mehr auch die Kinder.
Wir schaffen Kitaplätze für alle, damit Mann und Frau möglichst uneingeschränkt arbeiten können. Immer mehr Kinder werden immer früher fremdbetreut. Wir fördern, trimmen, jagen die Kinder ab Geburt vorwärts. Wir bauen also den Irrtum weiter aus. Unsere Kinder werden mindestens ebenso vom Mangel getrieben leben - in einer kollabierenden Welt, der wir unseren materiellen Überfluss abzapfen.

Vielleicht oder hoffentlich irre ich mich? Ihr könnt es alle für euch selber überprüfen: Übt euch darin, die wahren Absichten hinter eurem Tun zu erkennen. Was hofft ihr damit für euch selber wirklich zu erreichen, zu bewirken? Welche Gefühle tauchen auf, wenn das Ersehnte eintrifft oder eben nicht?
Und wie erwähnt: Auch unsere pädagogischen Bemühungen müssen dieser Überprüfung standhalten. Denn wie häufig tappen wir in die Falle, dass uns unsere Kinder für unsere Anstrengungen die fehlende Anerkennung und Liebe schenken sollten?

Goethe ermutigt mich, gegen die Mehrheit anzureden. Ich bin aber, wie wir alle, nicht gerne alleine und immer auf der Suche nach Verbündeten. In der Rubrik Lesenswert findet ihr einige Texte solcher "Gleichgesinnten".
Übrigens bin ich kein Verfechter der alten Geschlechterrollen. Ich schreibe auch als Vater, der weniger als seine Frau arbeitet und mehr Zeit mit den Kindern verbringt als im Büro. Es geht weder um alte noch um neue Rollenbilder. Es geht um selbstverantwortete, eigene Wege, die uns und unseren Kindern wirklich entsprechen.

Also, legt doch am Strand mal das Heftchen weg. Geht lange genug offline, bis ihr aus der virtuellen Realität wieder bei euch selber und in der realen Wirklichkeit angelangt seid - und macht die empfohlene Übung zu eurem Tun. Ich selber tue dies immer wieder und kann es nur empfehlen.
 
Eine spannende Lektüre und einen schönen Sommer wünscht ganz herzlich

Christian Wirz

Veranstaltungen

Das neue Kursheft ist da: Download als pdf

"Fragt doch uns!" Mit Kindern und Jugendlichen im Dialog
Thuner Tagung, 12. September 2015

Nach wie vor vergessen wir häufig, die Kinder selber zu fragen, wie eine für sie gute Schule aussehen könnte.
Die Thuner Tagung will genau damit ernst machen. Nicht die LehrerInnen und DozentInnen referieren über Schule - Kinder und Jugendliche aus verschiedensten Schulen und Projekten - sollen zu Wort kommen. Die Erwachsenen üben sich in der Rolle der Fragenden.
Auch der FPA übt sich hier in einer neuen Rolle: Als Mitorganisator einer Veranstaltung der PH-Bern und  des Vereins LEBE (Lehrerinnen und Lehrer Bern).
Es freut mich, dass ich diverse innovative Schulen, die ihr aus unserem Program schon kennt, für die Teilnahme gewinnen konnte. Mit SchülerInnen anwesend sein werden neben zahlreichen andern Schulen und Projekten: Scuola Vivante (Buchs, SG), itw-Winterthur, Grundacherschule Sarnen, Primarschule Geuensee (LU).
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weitere Veranstaltungen chronologisch:

Spiele, die bewegen - "Alles wirkliche Leben ist Begegnung"
Leitung: Stephan Schwager
Samstag 12. September in Zürich
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Verstehen - Sinn finden - Kraft schöpfen
Der Gang durchs Jahr als Schulungsweg
Leitung: Daniel Wirz
Samstag 19. September in Zürich
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13 Schritte zum Müssiggang in der Pädagogik


In Kafkas „Verwandlung“ verweigert Gregor Samsa die Weiterarbeit beim Prokuristen gegen alle Widerstände.
In Melvilles „Bartleby“ verweigert der Held an der Walstreet die Arbeit mit den höflichen Worten: „Ich möchte lieber nicht ….“
Und welche Erzieher oder Lehrer oder Eltern kennen dieses Phänomen der Verweigerung bei Kindern, Schülern, Jugendlichen nicht?
Leitung: Ulrich Eise
Samstag 26. September in Zürich
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Prag zwischen gestern und morgen
Rätselhafte Metropole an der Schwelle ("Praha") - Ein Annäherungsversuch
Studienreise 5. -11. Oktober
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Veranstaltungen anderer Anbieter

Filmtipp

 „MARE NOSTRUM - Ein Konzert. Eine Reiseˮ ist ein interkultureller Dialog, der als künstlerisch freier Dokumentarfilm geführt wird. Schülerinnen und Schüler der Scuola Vivante bereiten sich auf ein Konzert mit Jordi Savall und seinem 18-köpfigen Ensemble aus elf verschiedenen Nationen vor, indem sie ihm und seinen Mitmusikern in persönlichen Treffen die Fragen stellen, die sie bewegen. Die Musiker erzählen aus ihrem Leben und ihrer Heimat, über ihre Liebe zur Musik und zu ihren Instrumenten. Die gemeinsame Arbeit und Auseinandersetzung mit der Musik schafft Verbindungen. Eine Bildungsreise führt die Jugendlichen einen Monat nach dem Konzert zur befreundeten „école vivanteˮ im Hohen Atlas Marokkos. Die Jugendlichen und Begleitpersonen brechen auf, verlassen Vertrautes, betreten Unbekanntes, lassen sich von einem Teil derjenigen Welt berühren, die im Konzert ihren musikalischen Ausdruck findet.
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Der Film läuft  ab 2 Juli im KIWI Werdenberg: Spielzeiten

LAIS.Informations-Veranstaltungen:
„Natürliches Lernen“ ist für Erwachsene, Frauen und Männer, aber auch Jugendliche ab 14 Jahren gedacht. Für Menschen, die offen für Neues und Veränderungen, insbesondere bei sich selbst, sind.
Info-Abende:
Dienstag 23. Juni, Iseltwald
Mittwoch 24. Juni, Basel
Donnerstag, 25. Juni, Sursee
Samstag 27. Juni, Grosswangen
Donnerstag 2. Juli, Zürich-Altstetten
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Anthroposophische Sommertagung 2015
WEITERBILDUNG, VORTRÄGE, KURSE, TAGUNGS-BEIZ
Sonntag 12. Juli bis Freitag 17. Juli 2015, Rudolf Steiner Schule Zürich
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Einladung zur Schweizerischen Fachtagung der Kommission der Koordinationsstelle Elementarpädagogik (KoKEp) (auf der Grundlage der Pädagogik Rudolf Steiners)
Samstag, 05. September 2015, 08.30 - 16.30 Uhr ,Rudolf Steiner Schule Jakobsberg, Basel
Tagnungsthemen:

-Zwischen Explosion und Innigkeit
-Facettenreiches freies Spiel
-Freiräume wagen als Herausforderung
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Trubschachenwoche 2015 - Lehre mich die Kunst des Alltags
70. Studien- und Übungswoche zum pädagogischen Impuls Rudolf Steiners, 4. bis 9. Oktober 2015
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Lesenswert

Im Newsletter 1/2015 habe ich euch Rainer Stadlers Buch "Vater, Mutter, Staat.
Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung - Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören" empfohlen. Ein Ausschnitt dieses Buchs erschien im Focus Magazin vom 03.11.2014, der Autor hat mir den Text für diesen Newsletter zur Verfügung gestellt:
Das Ganztags-Chaos - Über das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung
Das Familienministerium ist heute zu einer Unterabteilung des Wirtschaftsministeriums und des Finanzministeriums verkommen, Familienpolitik dient vor allem dazu, den Sozialhaushalt zu entlasten, ausreichend Nachschub für den Arbeitsmarkt zu produzieren und mehr Steuereinnahmen zu generieren. Die Interessen und Wünsche der Familien, der Mütter, der Väter und der Kinder? Höchstens Nebensache.
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Buchtipp:
Antje Schmelcher
Feindbild Mutterglück - Warum Muttersein und Emanzipation kein Widerspruch ist

Wer Kanzlerin Merkel kränken will, nennt sie „Mutti“. Kein Zweifel: An Müttern scheiden sich die Geister. Ganz besonders an der „Mutter an Heim und Herd“ (Peer Steinbrück) oder an der „Sklavin“ (Alice Schwarzer). Ständig werden Mütter bewertet: Sie sind entweder zu jung oder zu alt, zu ehrgeizig oder asozial, haben zu viele oder zu wenig Kinder. Muttersein ist ein Makel, der so schnell wie möglich ausgeglichen werden muss.
Höchste Zeit, dass der scheinbar unauflösliche Konflikt zwischen Erziehung und Karriere nicht allein den Frauen aufgebürdet wird. Höchste Zeit für einen neuen Feminismus, der auch Mütter als seine Klientel begreift.
Ein Auszug aus dem Buch
Eine berührende Rezension des Buches
(Ute Hallaschka, Gegenwart Nr. 2/15)
Buch bestellen


Waldorfschule für Romakinder: Erlebnisbericht

Johanna Reber, langjähriges FPA-Mitglied, weilt für ein Jahr in Rosia (Rumänien).
In ihrem Rundbrief schildert sie auf berührende Weise ihre Arbeit mit den Romakindern. Sich unter derart schwierigen Bedingungen den Kindern zu widmen und sie zu unterrichten, führt zur Reduktion auf das wirklich Wesentliche, macht das eigene Tun Sinn-Voll. Johanna wünscht sich im Text in Rosia zu bleiben -  dieser Wunsch hat sich mittlerweile erfüllt.
Erlebnisbericht lesen
Spendenaufruf:
Wir laden euch ein, Johanna's Arbeit und diese Schule zu unterstützen. Geldspenden für den Kindergarten und die Nachmittagsbetreuung sind sehr willkommen, da diese Angebote vom Staat nicht unterstützt werden und vollumfänglich vom Verein getragen werden müssen. Da es auch aber an ganz simplen Dingen fehlt sind auch kleine Beträge willkommen. Für die Schule ist auch Verbrauchsmaterial wie Mal- und Zeichnungspapier, sowie Farben (Wachskreiden und Lyra-Farbstifte) immer ein willkommenes Geschenk, denn diese Dinge sind in Rumänien nicht zu haben.
Spendenkonto

Raiffeisen Bank Adligenswil
Konto 60-15568-5
CH13 8116 8000 0040 7158 4
mehr Infos: www.schule-romakinder.ch

Natur ohne Kinder?
Im letzten Newsletter empfahl ich euch das Buch von Richard Louv "Das letzte Kind im Wald". Der deutsche Natursoziologe Rainer Brämer fasst im folgenden Text die Aussagen des Buches zusammen und stellt sie in Bezug zur Situation in Deutschland.
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Mehr zu Rainer Brämers Studien zur Naturbeziehung in der Hochzivilisation: www.natursoziologie.de

Emnid-Umfrage belegt: Kindern fehlt der Kontakt zur Natur (Hamburg, 12. Februar 2015)
Immer weniger Kinder in Deutschland dürfen auf Bäume klettern, im Wald spielen oder haben die Möglichkeit, Wildtiere zu beobachten. Die Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag geben wurde, zeigt eine erschreckende Naturferne von Kindern zwischen vier und zwölf Jahren.
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Das SBW Haus des Lernens
Die SBW Haus des Lernens AG ist ein Schweizer Bildungsanbieter, der seit 1980 für qualitativ hochstehende, innovative Bildung für Kinder und Jugendliche steht. Die SBW Haus des Lernens AG begleitet Kinder und Jugendliche an verschiedenen Standorten vom Kindergarten bis zur Berufsbildung oder Matura.
Einblicke in diesen alternativen Bildungsweg und Anregungen zu verschiedensten Themen findet ihr im nachfolgenden, 86 Seiten (!) starken Kurierdienst.
Heft lesen?

Buchtipp
Tschingis Aitmatow
Der erste Lehrer - So kann, so soll, so muss Schule sein

"Es war im Jahr 1924. Wo heute unser Kollege liegt, war damals ein kleiner Ail von sesshaften armen Bauern. Ich war vierzehn Jahre alt. Im Herbst erschien im Ail ein fremder Bursche, der einen Soldatenmantel trug. Zuerst hieß es, der Fremde sei der Armee-Kommandeur gewesen, dann stellte sich heraus, dass es Düischen war." So beginnt "Der erste Lehrer", die Geschichte von Düischen, der selbst kaum lesen und schreiben kann, dessen einzige Ausbildung die Liebe zu seinen Schülern ist. Eine Geschichte, "die zeigt: so kann, so soll, so muss Schule sein." (Die Zeit)
Buch bestellen

Stellenanzeigen

Die folgende  Stellenausschreibung sollten nicht nur Arbeitssuchende lesen. Lest mal, was die Scuola Vivante von künftigen Lehrerinnen und Lehrern erwartet, aber auch welches Arbeitsfeld geboten wird. Ich wünsche dieser Schule dass sie die gesuchten Menschen findet. Und ich wünschte den Kindern aller Schulen, dass sie möglichst vielen solchen Lehrpersonen begegnen!

SCUOLA VIVANTE
Für die Schulstandorte in Buchs SG, Marokko und für einen Schulaufbau im
Bündnerland suchen wir:
führungsliebende, kommunikative und menschenfördernde
Schulleiterinnen und Schulleiter
mutige, ideenreiche und schöpferische
Pädagoginnen und Pädagogen
Kindergarten, Primarstufe, Sekundarstufe 1
Stellenausschreibung lesen


STELLENPARTNERIN GESUCHT

Für einen öffentlichen Kindergarten in Winterthur , suche ich auf den August 2015 eine Stellenpartnerin in Jobsharing zu 40%, welche mit mir zusammen den Kindergarten im Sinne der Elementarpädagogik führen könnte:
-sag es mir, und ich vergesse es - Zeige es mir, und ich erinnere mich - lass es mich tun, und ich behalte es!----
Freue mich auf einen ersten Kontakt
Elsbeth Wobmann e.wobmann(at)hotmail.com


Wir gründen eine freie demokratische Schule im Raum Bern (Sudbury-Modell). Gesucht sind:
Leute, die beim Aufbau und/oder (in ca. 3-4 Jahren) Betrieb der Schule mithelfen wollen. Aktuelle Ressorts: Fundraising/Finanzierung, Konzept- und Öffentlichkeitsarbeit, Namensfindung und Website, Standortfindung, Vernetzung und Hospitationen, etc. – Wir freuen uns auf Sie/dich, Stefan & Isabelle (sudburybern(at)gmail.com ).

 

Vollgeld-Initiative unterstützen

Auch das aktuelle Finanzsystem fördert das Prinzip "Leistung aus Mangel". Mit der Vollgeld-Initiative liesse sich das ändern, deshalb möchten wir euch auffordern dieses Anliegen aktiv zu unterstützen.
Der Kampagnenleiter Thomas Mayer schrieb gestern:
bis zum 18.06.2015 sind insgesamt 71'446 gültige Unterschriften bei uns eingegangen. Vielen Dank allen Mitwirkenden! Gesamthaft 105'000 gültige Unterschriften sind nötig. Rund 35'000 Unterschriften fehlen also noch.
Damit wir ans Ziel kommen, möchten wir Sie bitten, die Sammlung zu verstärken. Es geht um eine der wichtigsten Initiativen der letzten Jahrzehnte! Jede Unterschrift zählt.
Bis Anfang Oktober soll die Sammlung abgeschlossen werden, so dass ausreichend Zeit für die Beglaubigungen bleibt.

Schauen Sie sich unsere Tipps und die SammlerInnen-Videoschulungen an:
http://www.vollgeld-initiative.ch/intern/sammeltipps/
Sie könnten auch für Sie hilfreich sein!

Unterschriftenlisten und zusätzliches Informationsmaterial gibt es hier: http://www.vollgeld-initiative.ch/bestellen-sie-infomaterial/



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